Unter selbstverletzendem Verhalten versteht man eine bewusste Verletzung des eigenen Körpers, die sozial nicht akzeptiert ist und nicht in suizidaler Absicht vorgenommen wird. Es ist ein häufig auftretendes Verhalten bei Jugendlichen, dient den Betroffenen oft zur Regulation von Emotionen und, wie sie es ausdrücken, um sich selbst zu spüren, kann Ausdruck einer psychischen Störung sein.

Für das persönliche Umfeld bedeutet es oft Verzweiflung, Hilfslosigkeit und Angst.

Wir möchten Wissen über selbstverletzendes Verhalten vermitteln und Fragen beantworten, mit denen Fachkräfte im pädagogischen Alltag täglich konfrontiert sind.

Referentin : Karin Kuhn ( kbo-Isar-Amper-Klinikum)

11.April 2019

10-12 Uhr

im Jugendinformationszentrum München

Anmeldung erforderlich unter : info@jiz-muenchen.de